Was ist Bioresonanztherapie?
Die Bioresonanztherapie wirkt im Informationsbereich des menschlichen Körpers und nutzt elektromagnetische Schwingungen. Es werden die Eigenschwingungen des Patienten dem elektronischen Gerät über Elektroden zugeführt, darin modifiziert und dann den Patienten in geänderter Form zurückgeleitet.
Das Gerät trennt "gesunde" und "krankhafte" Schwingungen und nur die gesunden werden dem Patienten wieder zugeführt. Die Methode hat keine Nebenwirkungen, belastet den Patienten in keiner Weise und ist daher besonders für Kinder geeignet.Bei der Allergiebehandlung wird die Wellenlänge des Allergens über ein Kabel dem Bicomgerät zugeführt, darin das Spiegelbild der Wellenlänge erzeugt und diese dem Patienten über ein Kabel zugeführt. Wird die Behandlung häufig genug durchgeführt, lässt sich das Allergen beim Patienten nicht mehr nachweisen.
   
Therapieablauf:
Zunächst wird ein Blutstropfen des Patienten mit Hilfe eines Biofeldtests untersucht. Beim Biofeldtest werden alle den Körper belastenden Stoffe diagnostiziert und damit ein Behandlungsplan festgelegt.
Belastungen sind Erdstrahlen, elektrische Strahlen, chemische Schadstoffe, Quecksilber, Darmpilz, Allergie (besonders die zentralen Allergien auf Milch und Weizen). Bakterien und Viren.
Es sind bis zu 20 - 30 Behandlungen in wöchentlilchen Abständen erforderlich.

Welche Erkrankungen lassen sich mit der Bioresonanztherapie behandeln?
Asthma bronchiale
Haarausfall
Heuschnupfen
Migräne
Nabelkoliken beim Säugling
Schuppenflechte

Erfolge der Therapie:
Neurodermitis 82%
Heuschnupfen 86%
Astmatiker 86%
Migränepatienten 90%
beschwerdefrei.

Bei den sonstigen Fällen handelte es sich um Haarausfall, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom. Sie wurden in 84% aller Fälle beschwerdefrei.